JASO - Qualität und Kompetenz aus dem Schwarzwald

Der Parketthersteller aus dem Schwarzwald

Seit nunmehr fast 60 Jahren produziert jaso – die Jakob Schmid Söhne GmbH & Co. KG – erfolgreich Parkett im südbadischen Kippenheim, direkt im Schwarzwald. Die Region Baden ist nicht nur für ihren exquisiten Wein, sondern auch für feinstes Laub- und Fichtenholz bekannt. Es bildet die Basis für die hochwertigen Holzprodukte des Parkettherstellers jaso. Heute leitet bereits die vierte Generation die Geschicke des bodenständigen Familienunternehmens und hat es sich zur Aufgabe gemacht, nur hochwertiges Parkett für die anspruchsvollsten Kundenwünsche zu fertigen. 

Dies macht jaso in der Holzbranche einzigartig und unterstreicht den Gedanken einer Parkettmanufaktur im Dienste des Kunden. Der im Downloadbereich verfügbare Parkettberater soll Ihnen die Welt der Parkettböden aus dem Hause jaso näher bringen und Ihnen beratend bei der Auswahl des richtigen Bodens zur Seite stehen. Zögern Sie nicht, Ihren kompetenten Fachverleger vor Ort direkt auf die Premiumprodukte vom Parketthersteller jaso anzusprechen. 

 

 

Rund ums Parkett (mehr unter www.parkett.de)


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06.12.2018

So erkennt man hochwertige Echtholzböden

Bodenbeläge, die bestenfalls aussehen, als wären sie aus Holz, gibt es zuhauf. Doch woran erkennt man die wirklich hochwertigen Exemplare, die aus echtem Holz gemacht sind? Bei der Suche nach einem Bodenbelag aus dem Besten des Waldes hilft das Qualitätszeichen „Real Wood“. „Wer einen Bodenbelag mit diesem Zeichen kauft, kann sich ganz sicher sein, einen echten Parkettboden zu bekommen und kein Imitat“, so der Vorsitzende des Verbandes der Deutschen Parkettindustrie (vdp), Michael Schmid.

Das „Real Wood“-Zeichen wird von der Föderation der europäischen Parkettindustrie (FEP) vergeben. Es fasst alle Vorzüge von Parkett zusammen: Zum einen ist der Bodenbelag mit seiner Nutzschicht aus echtem Holz aufgrund von dessen Farbspiel und der abwechslungsreichen Maserung optisch ansprechend. Zum anderen sind Echtholzböden funktionell, dauerhaft, allergikerfreundlich, pflegeleicht, widerstandsfähig und schalldämmend. „So ein universell einsetzbarer Echtholzboden ist – abhängig von der gewählten Holzart – für fast jeden Raum des Hauses geeignet. Er bietet eine unglaubliche Bandbreite an Stilrichtungen und Einsatzmöglichkeiten“, berichtet Schmid.

Dazu kommt die Umweltfreundlichkeit des Bodenbelags. Von der Produktion über die Verarbeitung bis hin zur Entsorgung des Altholzes wird viel weniger Energie aufgewendet als für andere Werkstoffe. Außerdem stammt das gesamte europäische Holz, das zu Parkettböden verarbeitet wird, aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern, erkennbar unter anderem am bekannten PEFC- oder FSC-Zertifikat. „Überdies spielt die Wirkung von Holzprodukten als Kohlenstoffspeicher eine bedeutende Rolle bei der Reduzierung von Treibhausgasen. Für die Nutzung von Echtholzböden, die mit dem ‚Real Wood‘-Zeichen gekennzeichnet sind, sprechen also viele gute Gründe“, schließt der vdp-Vorsitzende.

Tipp: Europäische Hersteller von Echtholz-Fußböden können sich bei dem „Real Wood”-Kennzeichnungssystem anmelden. Sie werden registriert und erhalten im Anschluss das Recht, ihre Produkte mit dem ausschließlich Echtholz-Fußböden vorbehaltenen „Real Wood“-Logo zu kennzeichnen.



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