Parkett aus dem Schwarzwald
 

JASO - Qualität und Kompetenz aus dem Schwarzwald

Der Parketthersteller aus dem Schwarzwald

Seit nunmehr fast 60 Jahren produziert jaso – die Jakob Schmid Söhne GmbH & Co. KG – erfolgreich Parkett im südbadischen Kippenheim, direkt im Schwarzwald. Die Region Baden ist nicht nur für ihren exquisiten Wein, sondern auch für feinstes Laub- und Fichtenholz bekannt. Es bildet die Basis für die hochwertigen Holzprodukte des Parkettherstellers jaso. Heute leitet bereits die vierte Generation die Geschicke des bodenständigen Familienunternehmens und hat es sich zur Aufgabe gemacht, nur hochwertiges Parkett für die anspruchsvollsten Kundenwünsche zu fertigen. 

Dies macht jaso in der Holzbranche einzigartig und unterstreicht den Gedanken einer Parkettmanufaktur im Dienste des Kunden. Der im Downloadbereich verfügbare Parkettberater soll Ihnen die Welt der Parkettböden aus dem Hause jaso näher bringen und Ihnen beratend bei der Auswahl des richtigen Bodens zur Seite stehen. Zögern Sie nicht, Ihren kompetenten Fachverleger vor Ort direkt auf die Premiumprodukte vom Parketthersteller jaso anzusprechen. 

 

 

 

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Allgemeine News rund ums Parkett


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11.02.2019

Mit einem Holzfußboden den Wohnraum individuell gestalten

Parkett macht aus gewöhnlichen Wohnungen kreative Wohnwelten

Der erste Eindruck ist bekanntlich der wichtigste – das gilt nicht nur beim Vorstellungsgespräch oder beim Geschäftsessen, sondern auch beim erstmaligen Besuch von Gästen in den eigenen vier Wänden. Neben einem gepflegten Gesamteindruck, harmonischen Farben und schicken Möbeln spielt dabei die Auswahl des Bodenbelags eine wesentliche Rolle. „Mit einem individuellen Parkettboden können Haus- oder Wohnungsbesitzer ihren Wohnraum ganz nach dem eigenen Geschmack gestalten und sich eines perfekten Auftritts sicher sein“, so Michael Schmid, Vorsitzender des Verbandes der Deutschen Parkettindustrie (vdp).

Parkett bringt von Natur aus einen Farbton mit sich, der vom Betrachter automatisch als warm und angenehm empfunden wird. Das Material erlaubt sehr feine Variationen, denn es ist in Holzarten mit ganz unterschiedlicher Farbgebung erhältlich: Vom hellen Ahorn über die Rottöne von Buche und Kirschbaum bis zu einem fast schwarzen Braun, das nicht nur tropischen Hölzern vorbehalten ist, sondern das zum Beispiel auch von geräuchertem Eichenholz erreicht wird. Je nach Farbe, Verlegemuster und Oberflächenbehandlung lassen sich unterschiedliche Raumwirkungen erzielen. Bei kleineren und schmalen Räumen wir Fluren oder Durchgangsbereichen sollten helle Holzfarben die erste Wahl sein. Sie bewirken ein Gefühl von Leichtigkeit und lassen den Raum großzügiger erscheinen. Dominieren im Wohn-, Ess- oder Schlafbereich helle Möbel die Einrichtung, bilden dunkle Holzböden einen idealen Kontrast. Je lebhafter und unruhiger sich das Oberflächenbild des Holzboden präsentiert, desto mehr lenkt das die Blicke des Betrachters auf ihn. Wer die Möbel besser in Szene setzen will, der sollte sich für eine gleichmäßige und harmonische Oberfläche entscheiden.
Mit dem Verlegemuster die Raumwirkung beeinflussen
Entscheidend für die Auswahl des geeigneten Verlegemusters sind der Einrichtungsstil und die Abmessungen des Raumes. Ob ein Raum optisch länger oder eher breiter wirkt, ist auch abhängig von der Richtung, in der die Parkettstäbe oder Dielenelemente verlegt werden. „Mit einem quer verlaufenden Parkettmuster kann man einen langen, schmalen Raum beispielsweise etwas gleichmäßiger erscheinen lassen“, empfiehlt Schmid. Das Fischgrätmuster kann sowohl in Längsrichtung die Länge des Raumes, als auch quer verlegt die Breite hervorheben. Mosaikparkettboden, die aus kleinen Elementen zusammengesetzt werden, vergrößern die Fläche optisch. Klassische Verlegemuster wie Kassettenböden, Würfel- und Flechtmuster wirken hingegen neutral und passen zu vielen Einrichtungsstilen. Großformatige Dielen betonen große Flächen und sorgen durch ihre langen Linien für eine optische Gliederung. „Mit unregelmäßigen Verlegemustern wie zum Beispiel dem ‚wilden Verband’ oder dem ‚Schiffsboden’ kann man auch eine optische Bewegung erzielen“, rät der Parkettexperte abschließend.



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